mein blogalltag | von der idee bis zum post

Mittwoch, November 21, 2012

Oft werde ich gefragt, wie ich blogge. Also von der Eingebung in meinem kleinen Hirn, bis hin zum fertigen Post. Die häufigsten Fragen drehen sich dabei um die Fotos - also welche Lampen ich benutze, welche Kamera usw. Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick in meinen täglichen Blogalltag geben.

Zu Anfang muss ich sagen, dass ich eine sehr sehr unorganisierte Bloggerin bin. Meine Fotos z.B. sind an allen möglichen Orten gespeichert - auf der SD-Karte, auf dem Laptop, auf dem Handy, auf dem USB-Stick. Das hat zur Folge, dass ich teilweise Bilder nicht mehr wiederfinde die ich vor ein paar Wochen geschossen habe. Stück für Stück versuche ich das jetzt zu ändern und ich habe meinen USB-Stick mit 32 Gigabyte auserkohren alleinig für meine Blogbilder zuständig zu sein, zusätzlich sind alle Bilder auch nochmal im selben Ordnersystem auf dem Laptop gespeichert. 

Auch mit der Organisation meiner Ideen bin ich sehr nachlässig. Ich lasse mich viel von anderen Bloggern inspirieren und schminke auch den ein oder anderen Look nach. Um mir wenigstens annährend zu merken wer mich getagt hat oder was ich nachschminken will, habe ich auf dem Blog die "Soon" Rubrik, in der ich solche Ideen speichere. Die Ideen kommen eigentlich hauptsächlich durch die Produkte die ich neu kaufe, oder die ich bereits besitze. Manchmal setze ich mich Abends hin und gucke was ich lange nicht mehr benutzt habe und was vielleicht noch gar nicht auf dem Blog gezeigt wurde. Ich finde es wichtig, dass die Produkte die ich kaufe tatsächlich dann auch mal in Aktion gezeigt werden. Einige Looks entstehen auch einfach durch den Alltag, wenn ich z.B. ein Outfit mit einem blauen Rock trage, schminke ich etwas dazu und schon ist wieder ein neuer Post entstanden.

Schon immer war ich eher ein "Live-Blogger", d.h. ich schminke Morgens einen Look und fotografiere ihn sofort, die Produkte welche ich benutzt habe und Swatches, entstehen am Abend. Dann kommen die Bilder von der Cam auf den Laptop und ich bearbeite sie (zuschneiden, Helligkeit, Kontrast) und ich fange gleich an zu tippen. Meistens kommt dieser Post dann am nächsten Tag online, wenn noch ein anderer geplant ist, kommt er in die Warteschleife. Und das wars eigentlich auch schon vom Ablauf.

Kommen wir zu dem "wie". Da ich morgens um 5 Uhr nicht ganz so viel Zeit habe, muss das Fotografieren schnell gehen. Ich musste alles so positionieren, dass ich mich darauf verlassen kann, nur wenige Bilder schießen zu müssen. Zu einem Look entstehen ca. 6 Augenfotos aus verschiedenen Perspektiven und 2, 3 Gesichtsfotos. Mittlerweile habe ich den Dreh raus wie ich mein Gesicht halten muss, schnell auf den Fernauslöser drücken - fertig. Ganz wichtig, wenn ihr auch mit einer Spiegelreflex fotografiert: Ich dürft euer Gesicht, oder die Augen, nicht am Objektiv "heranholen". Das hat nämlich zur Folge, dass die Blende sich verändert und weniger (oder mehr weiß ich nicht genau) Licht in die Kamera lässt. Die Fotos werden dann sehr unnatürlich bläulich und die natürliche Farbe des Gesichts oder des Augenmakeups geht verloren. Deswegen einfach das ganze Gesicht fotografieren und den gewünschten Auschnitt am PC kreieren - das geht allerdings nur, wenn die Kamera eine ausreichende Auflösung hat. 

Meine Schmink- und Fotografierecke, die in unserem Gästezimmer aufgebaut ist, sieht so aus:






Sieht nicht besonders schön aus, ich weiß, aber es ist zweckmäßig. Ursprünglich stand das Schubladenelement neben dem Schreibtisch, es hat sich aber herausgestellt, dass das Stativ dann zu weit weg steht und die Bildausschnitte etwas unscharf werden. Da das Stativ, auch in der kleinsten Einstellung, zu hoch ist um es auf dem Tisch zu stellen, musste eine andere Lösung her. Also habe ich kurzerhand ein altes schmales Brett genommen und es wie ein Steg zwischen die beiden Elemente gelegt. Darauf befindet sich mein Spiegel, der genau vor der Kamera steht. Das ist wichtig für Videotutorials oder wenn man mal einen Zwischenschritt (Fototutorial) fotografieren möchte. 

Auch wenn ich eine Spiegelreflex (Canon 600d) habe, fotografiere ich die Gesichts- und AMU-Fotos immer im Autofokus. Denn wenn man manuell am Objektiv fokussiert und sich dann wieder in Position begibt, ist der Bereich den man vorher fokussiert hat, wieder unscharf. Mein Fernauslöser hat eine 2 Sec. Wartezeit, in der Zeit fokussiert er und dann schießt die Kamere das Bild. Im Display sehe ich Alles und muss mein Auge (oder je nachdem was fokussiert sein soll) nur in den vorgegebenen Kasten positionieren. Ansonsten läuft meine Kamera immer im AV-Modus, der zwar Helligkeit, ISO usw. automatisch einstellt, man aber die Freiheit in der Schärfentiefe hat. Meistens ist der Schärfebereich bei mir auf 3.5 eingestellt, also so, dass der Hintergrund sehr unscharf ist. Bei der Produktfotografie benutze ich den manuellen Fokus.

Die beiden Lampen stehen auf unserem alten Badezimmerspiegel, zwar eine wacklige Situation, aber erstmal eine Notlösung. Ich hatte die Lampen mal auf den beiden Ecken des Tisches und dem Schubladenschrank stehen, das war erstens zu nah, so dass ich beim Schminken geblendet wurde und zweitens war der Winkel doof. Das Licht kam dadurch von unten und die Lichtquellen standen zu weit auseinander. Es ist wichtig, um möglichst wenig Schatten zu produzieren, dass die Lampen hinter der Kamera, leicht im Winkel und auf Gesichtshöhe stehen. Auf diese Weise ist euer Gesicht von beiden Seiten gleich gut beleuchtet.

Immer wieder höre ich "tut mir leid das Licht ist so schlecht, aber Tageslichtlampen sind so teuer!". Ehm, nein überhaupt nicht. Die beiden Lampen selbst habe ich im Baumarkt gekauft, eine kostet 12,99 € (E27 Fassung). Die Leuchtmittel, welche nichts anderes sind als 26 Watt Energiesparlampen mit Weißlicht bzw. Daylight stand in der Beschreibung, kosten 6,90 € pro Stück. Bei solchen Energiesparlampen müsst ihr nur aufpassen, dass die Lampen nicht zu nah an der Kamera stehen, da sonst solche komischen Streifen im Foto entstehen. Was ich bald noch ergänzen möchte ist ein Vorbau mit Butterbrotpapier, um die Schattenbildung noch mehr zu minimieren. 

Kommen wir zu den Produktfotos. Hierzu muss ich immer etwas ummodeln, deswegen steht mein Produktuntergrund auch auf dem Terrarium direkt neben dem Schminkplatz - auf dem einen Bild oben könnt ihr das erkennen.


Das Ausgangsbild

Der fertige Bildausschnitt


Als Unter- bzw. Hintergrund benutze ich einen 50 x 60 cm großen Bilderrahmen, der mich gerademal 11 € gekostet hat. Der Bilderrahmen muss groß genug sein, dass ein leichter Winkel ausreicht um den Untergrund auf dem Bild zu haben (war das jetzt verständlich?) - ihr seht ja, dass über dem Schwämmchen noch viel von dem grauen Hintergrund zu sehen ist. In den Rahmen habe ich einen grauen Bastelkarton gelegt, könnte auch Weiß sein z.B. - da gibt es ja sogar welche mit Leomuster ^^ Zu Anfang hatte ich den Rahmen zugemacht, allerdings sah man dann die Struktur des Kartons zu sehr auf den Fotos. Übergangsweise habe ich die Glasplatte jetzt auf ein paar Catrice Nagellacke gelegt. Wenn ich mal Zeit habe, kaufe ich mir passende Hölzer und schraube die Rückwand des Rahmens an einen Holzrahmen fest, damit nichts verrutscht. Wenn ich nun die Einstellung (AV bei der Canon 600d) benutze, die einen unscharfen Hintergrund produziert, schaut es auf dem Foto aus wie ein glatter grauer Untergrund. Ein Vorteil ist außerdem, dass der Schatten des Produktes auf den 4 cm tiefer liegenden Karton geworfen wird und im Bild somit nicht sichtbar ist (zu sehen auf dem Ausgangsbild). Für alle die die Reflektion des Glases nicht mögen, es gibt diese Rahmen auch mit satiniertem Glas. Was ich an diesem Untergrund besonders schätze, ist die Möglichkeit ihn jederzeit zu Reinigen. Einfach Glasreiniger, Küchentuch und schon hat man einen sauberen Hintergrund. Der Nachteil sind Spiegelungen des Raumes, deswegen befindet sich die Glasplatte bei mir unter einer Schrägen Wand, die erstens das Licht nochmal reflektiert und zweitens sieht man so nicht die Deckenlampe oder sonst irgendwas im Glas.

Noch einen kleinen Tipp für die Produktfotos: Ich habe festgestellt, dass die Belichtung besser ist, wenn ich das normale Zimmerlicht anlasse. Ich glaube die Kamera kommt nicht damit klar, wenn die Lichtquelle vor ihr ist und der Sensor im Dunkeln misst. Bei den Gesichtsfotos, wo die Lampen hinter der Kamera stehen, ist dies allerdings nicht nötig.

Und das war schon die ganze Magie. Nichts besonderes und auch gar nicht so teuer, von der Canon 600d mal abgesehen.

Ich benutze:
- Canon 600d (579 €
- Canon Fernauslöser (17 €)
- HAMA Stativ (20 €)
- USB-Stick mit 32 GB (30 €)
- 2 Lampen (a´ 20 €)
- Bildrrahmen (11 €)
- farbiger Bastelkarton (0,90 €)
- Bildbearbeitunsprogramm Picasa (Freeware)

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei folgenden Mädels, die mir all meine Fragen zum Thema "Wie mache ich gute Fotos" beantwortet haben:

Mel
Leonie
Silberschatz
Oli

GLG, Eure Ina

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23 Kommentare

  1. Danke für den ausführlichen Bericht! Ich find das total spannend zu lesen, wie du an die ganze Sache rangehst. Sieht schon semiprofessionell aus (das semi ist garantiert nicht negativ gemeint), sooo viel Arbeit mach' ich mir da nicht...

    Bei mir muss sich der Platz für so eine Art Aufbau erst noch finden. Wir sind erst im Sommer umgezogen und waren zwischendurch auch einen Monat weg, da steht noch viel auf dem Wohnungsplan und mein Büro ist noch nicht optimal eingerichtet. Kommt alles noch ;) Im Moment muss ich mir meine nächste Steckdose immernoch suchen (aufgrund alter Möbel, die rumstehen und noch verkauft werden), deshalb wäre so eine Lampenkonstruktion wie bei dir noch gar nicht möglich.

    Wie gesagt: ein toller, inspirierender Post! Danke dafür :)

    Liebe Grüße
    Caro

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  2. dein Produktbilder-Untergrund ist ja toll =) einfach mal 6 Nagellacke genommen und eine Glasscheibe drauf gepackt :D darauf muss man erstmal kommen. klasse !

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    1. Jo, vorallem kann man das dann auch hübsch dekorieren. Einfach ein paar Blätter (Herbst) unter die Scheibe packen, oder für Weihnachten ein paar Christbaumkugeln, zum Valentinstag ein paar Herzen - da gibt es so viele Möglichkeiten :D

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  3. das ist wirklich ein toller bericht. ich finds immer super wenn die die wissen wies geht es anderen zeigen und helfen und nicht für sich behalten. ich sehe ich brauche echt dringend eine zweite lampe. meine wirft immer schreckliche schatten. und auch einen festen platz einzurichten hat vorteile. ich muss morgens in der hektik alles schnell aufbauen um amu oder face bilder zu machen. das ergebnis ist oft dass wenn ich sie abends sichte festellen muss dass ich eigentlich keins nutzen kann. sehr ärgerlich und demotivierend. das habe ich mich bei dir übrigens immer gefragt wann du die bilder machst da ich ja weiß dass du vollzeit arbeitest hund und mann hast. schau doch mal auf meinem neuen blog vorbei. p.s. danke für dein kommentar wegen dem rdl geleyeliner. wenn er bei dir besser hält würde ich mich über eine info freuen.

    www.fashiontastic.de

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    1. Och, wieso sollte ich das nicht verraten, die Idee mit der Scheibe habe ich ja auch von Silberschatz.

      Eine zweite Lampe ist wirklich Gold wert, bei mir haben nämlich die Wimpern immer so Schatten geworfen, so dass man den Lidstrich kaum noch gesehen hat.

      Also ich stehe um 05:00 auf > Duschen > Gesichtswasser > Gesichtscreme > Babypuder ins Gesicht > Deo drauf > anziehen > schminken > Fotos machen > Haare machen > Vögel versorgen > Hund gassi führen > und um 06:45 Uhr fahre ich zur Arbeit.

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  4. Wow, das war sehr interessant zu lesen! Und ich habe mir jetzt einige Ideen abgeguckt, bei mir läuft das nämlich nicht so optimiert und professionell ab ;-) Dabei wäre das ganz wichtig, um nicht immer so viel Zeit für das Fotografieren zu verlieren.

    Liebe Grüße

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    1. Ja das ist schon prima so, ich schminke mich einfach an diesem Platz und wenn ich fertig bin, drücke ich einfach ein paar Mal auf den Fernauslöser :D Das geht super fix.

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  5. Wow, was für ein aufwendiger und informativer Post. Vielen Dank :)

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  6. Sehr interessanter Bericht! Deine Ausstattung ist genau wie meine. Nur habe ich eine andere Kamer :D

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  7. Hi! Danke für deinen tollen Kommentar!! Freut mich sehr! Dein Blog ist toll!! Nachdem ich aktuell auch gerade versuche mein Augen Make-Up zu verbessern kann ich hier bei dir sicherlich noch einiges lernen. Huiii, musste dir gleich folgen!! vlg Suzu

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  8. Sehr informativ :) Dank dir haben sich ja meine Bilder auch verbessert, danke nochmal für den Tip mit der Tageslichtlampe. Kaufst du die Glühbirnen immer noch im Internet, oder sind die hellsten aus den Baumärkten auch geeignet?

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    1. Ich habe beide bei Ebay gekauft, weil ein ticken günstiger, da aber nicht jeder online bestellen kann oder will, habe ich Baumarkt geschrieben. Das sind stinknormale Weißlicht-Engergiesparlampen.

      Pass mit der Wattzahl auf, hell ist zwar gut, aber zu hell blendet zu sehr, so dass es einem schwer fällt die Augen offen zu halten.

      GLG ina

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    2. Ah ok danke. Ich hab mir meine ja damals über ebay gekauft, hattest mir ja nen Link gepostet. Wollte nur wissen, falls meine mal kaputt geht, oder ich ne zweite brauche, ob ich dann auch mal schnell in den Baumarkt hüpfen kann :D

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  9. Total klasse wie du das machst :-) Der Ganze Aufbau gefällt mir gut :-)

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  10. "Übergangsweise habe ich die Glasplatte jetzt auf ein paar Catrice Nagellacke gelegt."

    Großartig! :D

    Ein toller, interessanter Bericht! Danke für die vielen "Geheimnisse" der tollen Fotos, da muss ich doch auch mal in den Baumarkt, dass "Tageslicht" doch gar nicht so unverschämt teuer ist, hätte ich ja nicht gedacht!

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  11. Ein ganz toller post, den ich mit viel Interesse gelesen habe. Danke dafür! lg Lena

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  12. Danke für den Post :)
    Finde das sehr interessant... wo hast Du denn den runden Spiegel mit Licht gekauft?

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    1. Huhu Jazz,

      den hat mir mein Stiefpapa mal zum Geburtstag geschenkt. Ich meine der war von Tschibo, gibts aber auch bei Amazon.

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  13. Wow.. Na jetzt wissen wir alle Bescheid und machen bestimmt auch bald alle so tolle bilder wie du.. Am wochenende wird erstmal geshoppt würd ich sagen.. ;-) vielen dank für die vielen tipps..

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  14. Hallo Süße,
    toller Post!
    Hihi, ich habe vorgestern bereits "Tageslampen" auf meinen Weihnachtswunschzettel geschrieben, da ich tagsüber ja leider auch nicht zum Fotografieren komme.
    Zudem will ich mir so eine Lichtbox für meine Produktfotografie schenken lassen, kennst Du die und was hälst Du davon?
    Lieben Gruß
    Janine

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    1. Also meiner Meinung nach sind diese Boxen nicht notwendig - einfacher ist es natürlich, nur kaufen und aufstellen. Was mich daran abgeschreckt hat, man kriegt ja nur einen Hintergrund mitgeliefert, wenn der dreckig ist und glaube mir, das geht schnell wenn man seine Schminke da drauf stellt, dann muss man diese nachkaufen.

      Eventuell selber basteln, ninjahase.de hat sich eine Box selber gebastelt mit einer Tapetenrolle, die kann sie dann einfach weiter abrollen, wenn der HIntergrund dreckig geworden ist.

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  15. wow, ein wirklich beeindruckender post, danke für diesen blick hinter die kulissen. ich muss sagen, für mich ist das eine ganze spur zu aufwändig, mir reichen meine "pups" Fotos mit der kleinen Digicam oder iPhone, dabei sind sie durch einige Tipps auch schon meilenweit besser als vor einem Jahr.
    aber hätte ich zeit, geduld und vor allem platz dafür, würde ich mir so einiges bei dir abgucken. aber nicht nur in dieser hinsicht bist du ein vorbild ;)

    liebste grüße!

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  16. toll das du hier tipps preis gegeben hast. ich komm mit meiner spiegelreflex nämlich noch nicht so wirklich klar und werd mir auch mal solche lampen zulegen :p ^^ LG

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